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Die zweite Ausgabe des KUKA-Magazins „the o.i.“ stand ins Haus und nach einem sehr konstruktiven Feedback-Termin im Sommer 2018 war klar, wir würden die Emanzipation des Magazins vorantreiben, das Design noch eigenständiger machen und auch inhaltlich neue Themen erschließen. Um die Publikation in der gesamten Kommunikation von KUKA zu verankern denken wir künftig in den Rubriken des Unternehmens-Blogs „Technologie“, „Imagine“ und „Connect“. Im Herbst haben wir unser weiterentwickeltes Design vorgestellt, das vor allem den Gedanken der Eigenständigkeit vorangetrieben hat. Wir haben tief in die Farbpalette gegriffen, eigene Gestaltungselemente entwickelt und das Ganze stärker in Richtung Magazin gestaltet, was bei KUKA gut ankam. Geplant war die Erscheinung wieder parallel zum Geschäftsbericht, wir hatten bereits Anfang Januar 2019 große Teile des Magazins umgesetzt. Und dann kam es anders als gedacht, die Ereignisse bei KUKA haben der Emanzipation von „the o.i.“ einen kleinen Umweg beschert. Inhaltlich mussten aufgrund der Schärfung der Unternehmensstrategie einige Themen auf den Prüfstand. Und gestalterisch? Alles auf Anfang? Im Rahmen von Budgetkürzungen wurden im Bereich Marketing sämtliche sonstigen Publikationen erst mal gestrichen. So ist die diesjährige Ausgabe von „the o.i.“ die einzige gedruckte Publikation mit der KUKA nach außen auftritt. Damit war klar, dass die Marke KUKA mit ihrem Corporate Design stärker in den Vordergrund treten muss. Ein wenig wehmütig waren wir schon, als wir uns auf den Umweg gemacht haben, der sich in seiner Notwendigkeit aber sofort erschlossen hat. Und ein bischen emanzipierter ist „the o.i.“ dennoch geworden.

Geschäftsbericht 2018

Für den Geschäftsbericht, den wir auch dieses Jahr umgesetzt haben, war der zeitliche Umweg ein Segen, hatte doch der Wirtschaftsprüfer bis kurz vor Testat erhebliche Änderungswünsche in Jahresabschluss und Lagebericht, die es in kürzester Zeit in deutsch und englisch umzusetzen und nachzuhalten galt. Was sollen wir sagen: es war wild und manchmal auch ziemlich spät abends. Aber weil wir sowohl intern als auch in der Abstimmung mit KUKA ein wirklich gut eingespieltes Team sind, sind wir pünktlich fertig geworden und haben dabei auch unser Lachen behalten.