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Das erste Mal in einer neuen Branche kreativ zu sein, ist immer etwas Besonderes. Um so mehr, wenn es um den Aufbau und die Gestaltung einer völlig neuen Marke geht. Für das neue Restaurant in Hamburg übergab uns Iman Koshravi die Aufgabe, den kompletten Auftritt zu gestalten und zu konzipieren. Unser erster Gastro-Kunde! Iman hat es uns leicht gemacht: Sein Herzblut und das wirklich ausgereifte Konzept für das Restaurant haben uns schnell angesteckt. 

Angefangen haben wir mit einem Markenworkshop, bei dem wir den Geist des Projektes geatmet haben, die Positionierung auf den Punkt gebracht haben und die Zielgruppen mit Personas sauber herausgearbeitet haben. Der Grundstein für den Markenaufbau war gelegt.

Wie bringt man Italien und New York über die Speisekarte hinaus zusammen? Vereint die vermeintlichen Gegensätze der italienischen Warmherzigkeit und des Lebensgefühls mit dem Unterstatement und der Coolness New Yorks und vereint beide Welten auf hohem Niveau?

„The Opposti“ – New York und Italien, Burger und Pizza, Cocktails und Essen, hergeleitet aus dem italienischen Wort „opposto“, dt. „Gegensatz“ und dem englischen „The“. Name, Logo und der Claim „eat hot drink cool“ bringen es auf den Punkt. Und das Konzept setzt sich fort: In der Farbgebung Blau und Rot, im Papier, im Claim und den Texten in der Speisekarte: Beides statt entweder oder.

Wir haben jeden Schritt hin zum The Opposti aktiv begleitet und mitgestaltet, so auch den Prozess der Inneneinrichtung.

Die Texte von Sabine Kasper und Fotos von Marc Huppert haben das Paket komplettiert. Auch unser Nachbar Ali, der mit seiner Firma „Bitladen“ ebenfalls im Betahaus sitzt, war mit der Umsetzung der Webseite im Boot.

Für uns das Besondere am Projekt: dass wir eng mit allen Parteien – alle in Hamburg und teils sogar im selben Haus wie wir ansässig – räumlich eng zusammengearbeitet haben. So haben wir jeden Freitag gemeinsam mit dem Kunden in unserem Büro getagt, gearbeitet, diskutiert, gestaltet, verworfen und gelacht. Wenn wir heute ins The Opposti kommen, fühlt es sich an, als würden wir unser eigenes Restaurant betreten.