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Letzte Woche haben wir über Bildung gesprochen und darüber wo und wie wir lernen – oder sollte ich besser sagen verlernen – Verstand und Herz in unserem Leben zu verbinden. Dazu haben wir Prof. Dr. Stephan Haubold in unseren Podcast eingeladen, der an der Hochschule Fresenius in Idstein lehrt und sich nebenbei ganz viel mit gewaltfreier Kommunikation beschäftigt. Und was soll ich sagen? Unsere heutige Podcastfolge ist ganz anders geworden, als ich letzte Woche im Sinn hatte. Und dann auch wieder nicht.

In der Vorbereitung unseres gemeinsamen Gesprächs hatte Stephan uns sein Essay „Homo Ignorance: In the face of self-destruction“ ans Herz gelegt. Ein Essay über seine Perspektive auf uns Menschen, sich selbst und unsere Fähigkeit, uns zu verändern. Und er hat mir mit diesem Text und unserem Gespräch einen ganz anderen Blickwinkel auf unser Thema „Herz und Verstand verbinden“ eröffnet. Das Gespräch hat großen Spaß gemacht und uns einmal mehr bereichert. Ich lege euch also sowohl das Essay als auch unsere Podcastfolge ans Herz.

Ich schließe mit einem Zitat von Stephan aus unserem Gespräch, nachdem wir auf „stop“ gedrückt hatten: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn wir daran ziehen.“  Seien wir geduldig mit uns und beginnen im Kleinen: Wenn wir uns durch Inspiration, Gedanken und Ideen von anderen Menschen berühren lassen, aushalten, dass diese Berührung mitunter auch nicht schön ist und uns betroffen macht, beginnt Veränderung – in uns selbst und damit irgendwann auch in der Welt.

Weitere Beiträge zum Thema Herzensbildung findest du in unserem Blog.